10. Reisetag

Montag, 16.12.2019
Von Machala zurück auf die Hauptverkehrsstraße in Richtung Peru. Tolle, breite Straße, es lief bestens und kam so nach unkompliziertem Grenzübergang in Tumbes an. Dort natürlich mal wieder Verkehrschaos, fragte mich durch und fand fast am „plaza de armas“ ein Hostal, konnte Geld wechseln und ein kleines aber gutes Essen zu mir nehmen. Ich bin in Peru, die Straßenränder sehen anders aus, da liegen mehr Dinge herum, die da nicht hingehören – ab so schlimm wie nördlich von Bari ist es nicht.

Gerade eben, während die Bilder geladen wurden, erzählte mir der Herr an der Pforte, es sei aus Venezuela. Ich hatte ja schon einige Gespräche mit Latinos von dort geführt, auf der Straße wandernde Familien mit ihren Kindern gesehen und nun an der Grenze ein Zelt mit Menschenmassen, während ich fast alleine die Grenze passierte.

… hier verläuft die Grenze
In Peru werde ich – hoffentlich – einige tausend Kilometer radeln
Auch hier gibt es noch Bananen.
?
Die Natur ändert sich in dieser Gegend
Wasser – und ich hörte Vogelstimmen
Tumbes – plaza der armas
Ich saß gerade beim Essen, als ich Musik hörte – alle standen auf – ich … hatte ja Hunger und blieb sitzen
Fußgängerzone, Banken, Geldwechsler … gegen Abend stets viele Menschen auf den Straßen

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