27. Tag

27.Tag, 14.12.2017
Am nächsten Morgen kam so nach und nach der Schock – Gegenwind – kaum Chance voranzukommen, gefährlich wird es bei vorbeifahrenden LKW´s. Nach 70 Kilometern gab ich auf und streckte mal den Daumen zur Straßenseite hin. Manche erwiderten dies ihrerseits auch mit Daumen hoch. So war das natürlich nicht gedacht. Ein Mann hielt an und nahm mich mit bis Gerayalde, nur eine Tankstelle, sonst nichts. Den ganzen Tag keinerlei Verpflegung, da werfen sich mir Fragen auf und einige Bedenken. Ich dachte mir bei ähnlich starkem Wind verbleibe ich an meiner Versorgungsstation. Meine Helm hatte ich im Auto vergessen – der fährt jetzt einige Touren ohne mich.

 

 

 

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