30. Fahrtag

Do – 09.01.2020
Heute könnte ich mir Zeit lassen, sind bis Nasca ja nur 55 Kilometer. Dies tat ich dann auch, besuchte zwei „Miradores“ – Aussichtstürme – für die „Nazca-Linien“, die es auch nach Palpa schon gibt. Unterwegs traf ich noch einen Deutschen, er hatte bei einem Besuch eines Turmes meinen Namen in der Gästeliste erkannt und nachgefragt: „Fahrradfahrer“, so sah er mich später auf der Strecke und wir quatschten – war die erste deutsche Stimme auf meiner Tour, von dem Belgier, den ich in einem Restaurant traf mal abgesehen. Unterwegs kam ich auch an dem Museum vorbei der „Maria Reiche“, die dort über 50 Jahre geforscht hatte. Natürlich besuchte ich das Museum, dort lebte die Dame in einem Raum, hatte noch einen Pool, die anderen Gebäude wurden später errichtet.
(https://de.wikipedia.org/wiki/Nazca-Linien)

Auf dem zweiten Turm unterhielt ich mich noch mit einem Franzosen. So trödelte ich ein bisschen, der Wind drehte und die letzten 25 Kilometer wurden anstrengend. Ich erreichte Nasca – und suchte wieder in der Nähe des „plaza de armas“ eine Unterkunft.

26 Kilometer vor Nasca!
Dieses Bild schickte mir Pierre Soulin am 14.06.2020 zu!
Vielen Dank!
Man sieht mich fahrend, mein T-Shirt ist verschwitzt
.
Blick auf den Turm, von dem aus die folgenden Bilder entstanden sind.



Heute – 10.02. – einen Tag Pause mit weiterem Museumsbesuch:
https://es.wikipedia.org/wiki/Museo_Arqueológico_Antonini

Dr. Maria Reiche – Wohnung
… ins Alter gekommen
… wenn nur der Wind hinter mir gewesen wäre

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