31. Fahrtag

Samstag, 11.01.2020
-kurzer Fahrtag – längere Autofahrt

Diese Geschichte schrieb das Leben auf einer Fahrradtour: Wie schon in meinem Blog erwähnt hielt ein dunkles Auto / VAN schon zweimal an. Bei dem ersten Treffen gab es Coca-Cola für mich, bei dem zweiten Kekse.
Nun, ich fuhr nach Nasca ca. 37 Kilometer und war nicht gerade erfreut, dass mir Wind und Sand ins Gesicht wehte. Es hätte noch schlimmer kommen können, aber es, das kolumbianische Auto war auf einmal wieder da. Ich erwähnte im Gespräch, dass ich bei diesen Bedingungen gerne mir eine Mitfahrgelegenheit wünschte, dachte aber nicht, dass sie mein Fahrrad und Gepäck in ihr ohnehin schon gefülltes Auto brachten. So kam es aber, zum Glück doch. Alles war verstaut und ich auf einer Decke obendrauf liegend. So fuhren wir bis nach Ocoña und am nächsten Tag bis Ilo. Zum Glück!
Die Strecke war stark befahren und kaum einen nennenswerten Seitenstreifen, hin und wieder keiner, halbhohe Absicherung und bergab bis ins Meer. Dieses Stück hätte ich nicht fahren dürfen.
Da sie heute ein Stück im meiner Richtung weiterfuhren, erlebte ich auch den heutigen Tag liegend. ICH BIN IHNEN SEHR DANKBAR UND ZEIGTE DIES AUCH. Liebe Nubia, lieber Omar muchas gracias para totos y una muy buen viage hasta luego!

Motorradfahrer aus Mexico – auf dem Weg nach Ushuaia
Nubia und Omar aus Kolumbien
„der Biertrinkende muss ja nicht mehr fahren“

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