46. Fahrtag

Dienstag, 28.01.2020

Pünktlich um 7 Uhr fuhren wir weiter, unser Rastplatz war ca. 130 Kilometer vor La Serena. Der Fahrer, 75 Jahre alt, kannte viel seiner Kollegen und grüßte sie ständig, Er bekreuzigte sich oft auch an den Gedenkstätten am Straßenrand, Kollegen, die hier ihr Leben verloren. Natürlich auch an Rastplätzen war er bekannt. Für mich spielte er auch einen Touristenführer und zeigte mir die unterschiedlichsten Minen für Gold, Silber, Kupfer, die von der Straße aus zu sehen waren.
Schließlich erreichten wir Santiago, er entließ mich in der Gegend des Flughafens und ich fuhr – mit Handynavi – mitten durch die Stadt zu dem mir schon bekannten Hostal „Parron de Colores“ http://parrondecolores.cl/

Ich hatte mich zwar telefonisch angemeldet, das klappte aber nicht, doch ein Zimmer für 2 Personen mit eigenem Bad war noch frei und auch nicht teuer. Für mich war wichtig, ich kannte die Umgebung dieses Stadtteiles.

Nun kam in mir eine neue Idee auf, ich könnte doch mit dem Rad nach Puerto Montt fahren und nicht mit dem Bus. Diese Entscheidung traf ich noch abends.

Mein Nachtlager, legte mich auf meiner Matte zu meinem schon liegenden Fahrrad.
Die Natur ändert sich, es schein hier hin und wieder Regen zu geben.
… Landwirtschaft wird möglich

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