Anreise und Ankunft

Reisetag und Ankunft
Unglaublich, aber wahr!. Alles hatte funktioniert. Flug und Transport klappten einwandfrei. Alle Gepäckstücke kamen an, der Abholdienst stand bereit.
In Frankfurt wurde ich schon mit Namen angesprochen bei dem check-in, die Dame sah meine große Kiste, diese war mitsamt dem Fahrrad ja angemeldet. Ich zahlte – billiger als vor zwei Jahren – und alles ging seinen Weg.
Bei der Landung in Madrid sah ich noch vor dem Verlassen der Maschine, wie meine Kiste – unverkennbar – aufgeladen und auf ihr weitere Gepäckstücke gestapelt wurden. „Meine Speichen!? Werden sie dieses Gewicht überstehen?
In Madrid musste ich ´ne halbe Stunde zum Terminal 1 gehen, Massen an Leuten, die wohl auch auf dem Weg nach Südamerika waren.
Hier in Quito lief alles bestens, überall Bedienstete, die ich fragen konnte.
Auch meine zwei Gepäckstücke waren schnell ausgeladen und ich konnte mit einem Gepäckwagen das Gebäude verlassen. Kaum durch den Zoll sah ich auch schon eine Dame mit einen Plakat.
Nun die letzte Fahrt zu meiner Unterkunft „Fitatelia“, die ich zuvor gebucht hatte. Ganz in der Nähe – kurzer Fußweg – fand ich auch den Outdoor-Laden Cotopaxi und ich erstand meinen Gaskocher.
Auf dem Weg dahin fiel mir die hohe Polizeipräsenz auf – das wir wohl Gründe haben.
Nach einer Pause im Hotel montierte ich auch gleich das Fahrrad wieder zusammen. Das Paket war geöffnet worden, aber es befand sich ja nur mein Fahrrad – ohne Schäden – und Einzelteile darin – und ein Schreiben der Kontrollbehörde. Kurz vor dem Abflug fragte mich noch die Dame des Check-Ins, ob ich auch kein e-bike eingepackt hätte. Na ja!
Den Abend verbrachte ich in einer Kneipe um die Ecke – musste dort mal wieder Rede und Antwort stehen.
Bin auf Tour!

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