Die Tour beginnt

Am 18..11. kam ich gegen 9:40 in Montevideo an. Tatsächlich, alle drei Gepäckstücke sind angekommen und es fehlte nichts.
3 Gepäckstücke – Die Kontrolle in Frankfurt mochte mein Werkzeug in meinem Rucksack nicht, so  musste ich ihn für teures Geld auch aufgeben.
„Das weiß man doch“, entfuhr es einem hinter mir stehenden. Ich verhielt mir jeden Kommentar. Was wäre gewesen, wenn mein Werkzeug nicht angekommen wäre? Es hätte die Aufbauarbeiten an meinem Fahrrad zumindest verzögert (keine Pumpe – ist ja auch gefährlich!), kleiner Schraubenschlüssel für die Pedale und Inbusschlüssel für den abgeschraubten Lenker.  Gut, all das kam ja an.
Nach zwei Stunden des Aufbaus konnte es losgehen. Ich fuhr zu einem Zeltplatz, den ich mir zuvor ausdachte, doch den fand ich nicht, einen anderen sehr ruhigen und mit „Netzverbindung“, wie man ja hier sehen kann.  20:30 Umpacken, Lenker nochmals nachschrauben, alles aufbauen etc.  Da ich noch keinerlei Nahrungsmittel eingepackt hatte,  besuchte ich ganz in der Nähe eine Tankstelle mit Service.
Nun wird es hier dunkel ~ 20:30 Uhr – Bilder folgen später.

2. Tag – Fahrt bis in die Hauptstadt Montevideo. Auf einem Platz in der Altstadt, an dem Lourdes mal gewohnt hatte, traf ich zwei junge Leute, dies führten mich, das Fahrrad schiebend,  zu einer billigen Bleibe mit Dusche, Internet und gleich gibt es Asado.  Bis dann!

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