16. Tag

16. Tag
Vom Camping Tres Arroyes nach Coronel Dorrego gefahren und dort hinter einer Tankstelle meinen Platz bezogen, nicht ohne mich zuvor mit den Hunden anzufreunden, die ja mich immer mal wieder jagen und ich mit Schlenkern abwehren muss. Morgens regnete es leicht, mittags wurde es besser aber der Rücken wind nahm zu, das wird bei entgegenkommenden LKW ´s gefährlich durch die Luftwirbel.

Ein Grillabend für 50 Leute wurde vorbereitet. Leider hatte ich schon gegessen.

15. Tag

15. Tag
Samstag, 02.11.17
Vom Restaurant des Vortages gefahren bis Tres Arroyes. 4 Kilometer vor dem Ort fand ich einen Zeltplatz. Bin dann ohne Gepäck in die Stadt gefahren und konnte so einiges erledigen. Konnte an diesem Tag einige Texte schreiben aber nicht hochladen.

Von diesem Tage habe ich keine Bilder

 

14. Tag

14. Tag, 01.12.17
Von Nechochea, einem wichtigen Hafen für die Ausfuhr von Getreideprodukten nach Energia und schließlich bis ca. 45 km vor Tres Arroyos. Auf der Strecke gab es kaum Versorgungsmöglichkeiten, so kam ich an einen kleinen Ort mit Getreidesilos und fragte dort einen Mann nach Wasser. Eine Flasche trank ich in einem Zug, so wurde diese wieder gefüllt. Er erwähnte, dass wenige Meter weiter sich ein Restaurant befindet. Da fragte ich nach und konnte mich neben das Gebäude platziere. Die Wirtin mit kleiner Tochter war wie so oft sehr freundlich und wir unterhielten uns lange. Auch ein gutes Essen wurde mir serviert.

Ein schöner Platz mit einem guten Restaurant

13. Tag

13. Tag, 30.11.17
gefahren bis Nechochea, zurück an die Abzweigung – 17 km – und nun mit Rückenwind zu einem guten Campingplatz, den ich mit Hilfe des Navis gefunden hatte – Internet ja, reichte aber auch wieder nicht für die Bilder des Blogs. In einem guten Restaurant auf dem Platz gegessen.

12. Tag

12. Tag, 29.11.17
Mar del Plata bis Miramar über die Ruta 11, bin viel zu spät weggefahren, da ich noch versuchte an meinem Blog zu arbeiten, doch wie so oft, das Internet funktionierte nicht besonders.

11. Tag

11. Tag 28.11.17
Villa Gesell bis Mar del Plata mit einem Ausflug nach Mar Chiquita, dort suchte ich zunächst einen Zeltplatz, merkte dann aber, dass Mar del Plate nicht mehr weit war. Auf der Fahrt hatte ich wieder mal eine Reparatur. Der hintere Reifen lies Luft, ich flickte den Schlauch, konnte aber ihn nicht aufpumpen, das Ventil war kaputt. Also neuer Schlauch.

10. Tag

10.Tag, 27.11.17
Gegenwind, Windböen ließen mich – heute – nicht weit kommen. So sitze ich nun in Villa Gesell, konnte den Computer mit Strom versorgen und an diesem Blog arbeiten.
Kalter Wind – habe alle Jacken an und friere – muss essen!

9. Tag

9. Tag, 26.11.2017
Fahrt bis Pinamar über die 56, eine Rennstrecke. Am Wegesrand viele unterschiedliche Vögel, jede Menge Störche und immer wieder tote Schlangen – Sumpfgebiet. Über weite Strecken keinerlei Versorgungsmöglichkeiten, Tankstellen sind für mich für Versorgung gut und es gibt stets Internet.
Dort fand ich mal wieder einen Zeltplatz vor. Abends lud mich eine junges argentinisches Paar ein – Bier!

 

8. Tag

8.Tag, 25.11.17
Die Kreuzung der Ruta 11 mit 63 wurde mein Übernachtungsplatz. Es war die Polizeistation, nicht in der Station sondern neben ihr durfte ich mein Zelt aufschlagen. Dort gab es Wasser. Zuvor hatte ich unterwegs eine Radreparatur. Schleifgeräusche machten sich bemerkbar, der Tritt wurde anstrengender. Ich hatte schon die größten Bedenken. Nicht aber das Schaltgetriebe war die Ursache sondern eine Schraube, die sich am Hinterrad gelöst hatte – Spitzenklasse, wie kann so etwas passieren. Gute, dass ich eine Kombizange habe. Diesen Abend beschloss ich ohne Bier und frierend schon um 19:00 Uhr.

 

7. Tag

7. Tag, 24.11.17
An diesem Tag fuhr ich bis Veronica, südlich von La Plata gelegen. An einer Tankstelle halfen mir zwei nette Bedienstete meine argentinische SIM-Karte einzurichten. Dies klappte zunächst, doch letztlich wird die nicht argentinische Identität nicht akzeptiert – dies hatte ich später erfahren; so bin ich stets auf W-Lan angewiesen. An einer Pizzeria fragte ich mal wieder nach einem Standplatz und ich konnte den Besitzer auch davon überzeugen. Abend gab´s natürlich Pizza und zwei große Bier – es gibt nur große – 1 Liter Flaschen, ich musste mich daran gewöhnen.