18. Tag

18. Tag
Das ist der heutige Tag. Zazsächlich sitze ich heute vor dem Computer und habe Internet um an diesem Blag zu arbeiten.
Mayor Buratovic, so heißt der Ort, Ort kann man es ja nicht nennen, hat aber eine Tankstelle und ein Restaurant mit Grünfläche. Die Gegend hier wird einsamer, noch wenige Kilometer und ich erreiche den Beginn Patagoniens. Heute Rückenwind – nach der Abzweigung nach Süden- den möchte ich nicht gegen mich haben!
So geht es mir wirklich gut, sitze ganz alleine in der Kneipe und warte, bis ich etwas zu Essen bekomme, Getränke gab´s schon.
Und wem habe ich diese Beiträge heute zu verdanken: „Parilla LA POSADA“

Hier traf ich einen netten argentinischen Motorradfahrer auch auf dem Weg nach Ushuaia.
Vielen Dank den Besitzern, ich konnte stundenlang alleine in der Gaststätte verbringen und die ersten 18 Tage des Blogs einstellen!

17. Tag

17. Tag
Wieder einmal war der Startpunkt die Tankstelle, nach Kaffee und „media lunas“ fuhr ich bis Bahia Blanca. Dort machte ich erst mal Halt in einer Fußgängerzone, suchte anschließend ein gutes Fahrradgeschäft auf – hatte eine Adresse bekommen – und kaufte Mantel, Schlauch und eine „Autoventilpumpe“. Sehr nett waren die Bediensteten dort, sie beschrieben und schrieben mir auf, wie ich an einen Zeltplatz gelange. Einfach aber warmes Wasser, grüne Anlage und ruhig. Traf dort auf einen argent. Motorradfahrer, der auch den Weg nach Ushuaia vor sich hat. Kurzen Abstecher machte ich noch um an meinen Schlaftrunk zu gelangen.

Ich sah viele Wanderarbeiter, die mit solchen Gefährten zur Ernte unterwegs sind.

16. Tag

16. Tag
Vom Camping Tres Arroyes nach Coronel Dorrego gefahren und dort hinter einer Tankstelle meinen Platz bezogen, nicht ohne mich zuvor mit den Hunden anzufreunden, die ja mich immer mal wieder jagen und ich mit Schlenkern abwehren muss. Morgens regnete es leicht, mittags wurde es besser aber der Rücken wind nahm zu, das wird bei entgegenkommenden LKW ´s gefährlich durch die Luftwirbel.

Ein Grillabend für 50 Leute wurde vorbereitet. Leider hatte ich schon gegessen.

15. Tag

15. Tag
Samstag, 02.11.17
Vom Restaurant des Vortages gefahren bis Tres Arroyes. 4 Kilometer vor dem Ort fand ich einen Zeltplatz. Bin dann ohne Gepäck in die Stadt gefahren und konnte so einiges erledigen. Konnte an diesem Tag einige Texte schreiben aber nicht hochladen.

Von diesem Tage habe ich keine Bilder

 

14. Tag

14. Tag, 01.12.17
Von Nechochea, einem wichtigen Hafen für die Ausfuhr von Getreideprodukten nach Energia und schließlich bis ca. 45 km vor Tres Arroyos. Auf der Strecke gab es kaum Versorgungsmöglichkeiten, so kam ich an einen kleinen Ort mit Getreidesilos und fragte dort einen Mann nach Wasser. Eine Flasche trank ich in einem Zug, so wurde diese wieder gefüllt. Er erwähnte, dass wenige Meter weiter sich ein Restaurant befindet. Da fragte ich nach und konnte mich neben das Gebäude platziere. Die Wirtin mit kleiner Tochter war wie so oft sehr freundlich und wir unterhielten uns lange. Auch ein gutes Essen wurde mir serviert.

Ein schöner Platz mit einem guten Restaurant

13. Tag

13. Tag, 30.11.17
gefahren bis Nechochea, zurück an die Abzweigung – 17 km – und nun mit Rückenwind zu einem guten Campingplatz, den ich mit Hilfe des Navis gefunden hatte – Internet ja, reichte aber auch wieder nicht für die Bilder des Blogs. In einem guten Restaurant auf dem Platz gegessen.

12. Tag

12. Tag, 29.11.17
Mar del Plata bis Miramar über die Ruta 11, bin viel zu spät weggefahren, da ich noch versuchte an meinem Blog zu arbeiten, doch wie so oft, das Internet funktionierte nicht besonders.

11. Tag

11. Tag 28.11.17
Villa Gesell bis Mar del Plata mit einem Ausflug nach Mar Chiquita, dort suchte ich zunächst einen Zeltplatz, merkte dann aber, dass Mar del Plate nicht mehr weit war. Auf der Fahrt hatte ich wieder mal eine Reparatur. Der hintere Reifen lies Luft, ich flickte den Schlauch, konnte aber ihn nicht aufpumpen, das Ventil war kaputt. Also neuer Schlauch.

10. Tag

10.Tag, 27.11.17
Gegenwind, Windböen ließen mich – heute – nicht weit kommen. So sitze ich nun in Villa Gesell, konnte den Computer mit Strom versorgen und an diesem Blog arbeiten.
Kalter Wind – habe alle Jacken an und friere – muss essen!

9. Tag

9. Tag, 26.11.2017
Fahrt bis Pinamar über die 56, eine Rennstrecke. Am Wegesrand viele unterschiedliche Vögel, jede Menge Störche und immer wieder tote Schlangen – Sumpfgebiet. Über weite Strecken keinerlei Versorgungsmöglichkeiten, Tankstellen sind für mich für Versorgung gut und es gibt stets Internet.
Dort fand ich mal wieder einen Zeltplatz vor. Abends lud mich eine junges argentinisches Paar ein – Bier!

 

Diese beiden tranken keinen Mate-Tee, sondern Bier und luden mich dazu ein! Vielen Dank!